Kosten für Webdesign und WordPress Projekte: Wie sie entstehen und was man beachten sollte

Webdesign und Webentwicklung sind sehr komplexe technische Gebiete, die viel Spezialwissen und Expertise erfordern. Ein WordPress Projekt ist – zumindest im professionellen Umfeld – keine simple Angelegenheit und wird nicht mal eben nebenbei erledigt. Es gibt jede Menge Punkte zu planen und zu berücksichtigen und sehr oft sind Auftraggeber damit überfordert. Das führt schnell zu Frust und Ärger zwischen Kunde und Auftragnehmer (WordPress Agentur, Freelancer etc.). Mit diesem Artikel will ich die relevanten Aspekte näher beleuchten und für mehr Transparenz und Verständnis auf beiden Seiten des Tisches sorgen.

Kosten für Webdesign und WordPress Projekte: Wie sie entstehen und was man beachten sollte

Was kostet eine Website?

Auch wenn es bereits sowas wie ein „running Gag“ ist, aber die Frage „Was kostet eine Website“ bekomme ich immer noch ca. zwei bis drei mal im Monat gestellt. WordPress ist ja kostenlos, da kann der Rest ja nicht mehr so viel kosten. Oft gefolgt von Zusatzinformationen wie „Es soll etwas ganz schlichtes sein“, „nur etwa 5 – 10 Seiten“, „mit ein bisschen Text und Bildern“. Und dann wundern sich die Anfragenden, dass ich mehr Informationen benötige, um auch nur eine grobe Kalkulation zu machen. „Was wollen Sie denn noch alles wissen?“

Aber das ist in etwa so, wie wenn man zu einem Autohändler geht und sagt: „Was kostet ein Auto? Was schlichtes mit zwei bis vier Türen und ungefähr 4 Rädern. Ich möchte gerne Menschen und Gepäck damit transportieren können. Mehr nicht“.

Auf das Gesicht des Autohändlers bin ich gespannt. Eine wirklich sinnvolle Beratung, oder gar eine konkrete Empfehlung oder einen (Fest-)Preis werden Sie sicher nicht bekommen. Zumindest nicht, ohne sehr viel mehr Informationen.

Je besser und genauer die Informationen, die ein Webdesigner, -Entwickler oder eben eine Web Agentur bekommt, desto präziser und konkreter kann das Angebot ausfallen. Dabei ist es ganz gleich, ob es sich um ein WordPress Projekt handelt oder eine „klassische“ Website. Bekomme ich nur wenige Informationen, kann ich nur aufgrund meiner Erfahrung bestenfalls grob schätzen und das „Angebot“ variiert dann irgendwo zwischen Summe X und Summe Y. Ein Festpreis Angebot ist so überhaupt nicht möglich. Eine saubere Kalkulation sieht anders aus.

Planung ist die halbe Miete – Die 5P Regel

Ok, nun haben wir also verstanden, dass man sich im Vorfeld viele Gedanken machen muss und eine Menge Dinge berücksichtigen muss. So ein Projekt besteht aus einer ganzen Reihe von Arbeitsschritten und muss gut geplant werden. Hilfreich, wenn nicht unabdingbar ist dabei beispielsweise ein schriftliches Briefing. Mann könnte es auch als Anforderungsprofil bezeichnen. In jeden Fall werden darin die Anforderungen, Wünsche und Vorstellungen des Kunden an seine künftige Website möglichst detailliert beschrieben (so ein Dokument bzw. eine Vorlage können Sie bei Bedarf bei uns anfordern).

Die 5P Regel: Proper planning prevents poor performance – Oder auf gut Deutsch: Gute Planung verhindert schlechte Ergebnisse.

Angebote: Festpreis vs. Stundenbasis

Auf der Grundlage des Briefings wird dann ein Angebot erstellt. In den allermeisten Fällen wird es sich hierbei um ein Angebot handeln, in dem auf Stundenbasis kalkuliert wurde. Festpreisangebote sind in den meisten Fällen nicht sinnvoll, da man auch bei guter Planung nicht alle Unwägbarkeiten kalkulieren kann. Bekommen Sie ein Festpreisangebot gibt es zwei Möglichkeiten:

  1. Der Webdesigner, -Entwickler verkauft seine Leistung am Ende zu günstig, weil er sich verkalkuliert hat, oder
  2. Sie zahlen zu viel, weil der Auftragnehmer bereits einen ordentlichen Puffer eingebaut hat, damit unklakulierbare Positionen abgefangen werden können.

Zumindest der zweite Fall dürfte für den Auftraggeber/Kunden ärgerlich und wenig erstrebenswert sein.

Angebote ohne Festpreis gelten aber natürlich nicht als Freibrief für unendliche Kosten, die den Kunden am Ende wie der Blitz treffen. Natürlich muss auch ein auf Stundenbasis kalkuliertes Angebot möglichst genau passen und es muss selbstverständlich eine Grenze eingebaut sein. Dafür werden wieder entsprechend detaillierte Informationen (Stichwort „Briefing“) benötigt.

Zusatzleistungen kosten Zeit und Geld – fast immer

Gut, es gab ein Briefing, der Kunde hat ein möglichst präzises Angebot erhalten und man beginnt mit den Arbeiten an dem Projekt. Im Verlauf des Projekts fallen dem Auftraggeber immer wieder Details auf (er nennt sie meistens „Kleinigkeiten“) and die er vorher nicht gedacht hat und die er nun umgesetzt haben will. In aller Regel ist der Auftraggeber aber kein Experte und kann den Umfang einzelner Zusatzleistungen gar nicht beurteilen. Hier muss der Auftragnehmer (Webdesigner etc.) natürlich sehr genau aufpassen und rechtzeitig davor „warnen“, dass für dieses und jenes erstens zusätzliche Kosten entstehen (die er sich vom Kunden genehmigen lassen muss) und zweitens irgendwann auch die Zeitplanung dahin ist und das Projekt deutlich länger dauert. Leider herrscht für diese beiden tatsachen oft Unverständnis auf Kundenseite.

Dabei ist es nur logisch, dass Zusatzleistungen die komplette Planung durcheinander bringen können. Ich mache mal ein Beispiel aus einem alltäglichen Bereich.

Übrigens hat sich der Einsatz einer Projektmanagement-Software auch bei kleinen Projekten als sehr hilfreich erwiesen. Spätestens wenn mehr als zwei Personen an einem Projekt arbeiten, sind E-Mails als reines Kommunikationsmittel der blanke Horror. Projektmanagement Tools gibt es zahlreiche, einige davon sogar gratis. Meine persönlichen Top 3 habe ich hier mal kurz aufgelistet.

Intermezzo: Im Supermarkt

Sie kommen abends von der Arbeit und hatten am Morgen bereits geplant, auf dem Heimweg schnell in den Supermarkt Ihres Vertrauens zu fahren, um Brot und Käse zu kaufen. Da Sie sich auskennen, haben Sie dafür ca. 10 Minuten eingeplant und Sie haben noch 20 Euro in der Tasche. Das reicht locker. Als Sie auf den Parkplatz des Supermarktes fahren, erreicht Sie eine SMS Ihrer Frau (oder Ihres Mannes) mit der Bitte noch Bio-Grünkern und weibliche (oder männliche) Hygieneartikel mitzubringen. Damit ist schon mal Ihre Zeitplanung im Eimer, weil Sie diese Sachen erst mal suchen müssen.

Nach weiteren 10 Minuten (Ihre Zeitplanung ist nun bereits um 100% überschritten) haben Sie alles gefunden und stehen an der – mittlerweile vollen – Kasse. Der Zeitplan wird erneut erschüttert, aber das Budget (die 20 Euro in der Hosentasche) dürfte gerade noch ausreichen. In dem Moment kommt eine weitere SMS und bittet Sie noch eine Flasche Sherry für die Steaksoße mitzubringen und spätestens jetzt ist nicht nur Ihr Zeitplan dahin sondern auch das Budget gesprengt.

Ziemlich genauso schaut es mit Websiteprojekten aus. Dinge, die nicht im Vorfeld besprochen, kalkuliert und geplant wurden, kosten zusätzliche Zeit und Geld. Manchmal sind es zwar wirklich nur Kleinigkeiten und dann kann man die vielleicht noch „nebenbei“ mitmachen, aber meistens entstehen einfach zusätzliche Aufwände. Das sind mal hier dreißig Minuten und mal hier ein Stündchen und am Ende stehen 10 Stunden und knappe 1.000 Euro mehr in den Kosten.

Was tun? sprach Zeus

Um solche bösen Überraschungen und den damit einhergehenden Ärger zu vermeiden, sollte man als Kunde/Auftraggeber undbedingt bereits im Vorfeld genau planen und die gewünschten Punkte detailliert aufschreiben. Es ist sicher kein Fehler ein „Notfallbudget“ das man dann einsetzen kann, wenn einem eben doch noch ein paar Zusatzfunktionen in den Sinn kommen, die man unbedingt drin haben will und nicht vorher bedacht hat. Auch ein zeitlicher Puffer ist hilfreich und beruhigt die Nerven aller Beteiligter. Oder man verschiebt gewisse Punkte einfach in eine zweite Entwicklungsphase. Zeitdruck ist kein guter Ratgeber und kein guter Entwickler.

Als Auftragnehmender Freelancer oder als Agentur sollte man den Projektverlauf ständig im Auge behalten und rechtzeitig „Warnschüsse“ abgeben, wenn der Zeitplan oder das Budget in Gefahr sind. Tischt man dem Kunden am Schluss eine deutlich höhere Rechnung auf, muss man sich über Unmut kaum wundern. Sowas sieht niemand gerne. Diesen Fehler sollte man höchstens einmal machen.

Wie wäre es mit kommunizieren?

Nach meiner persönlichen Erfahrung haben die meisten Auftraggeber aber Verständnis für Mehrkosten, die aufgrund von ihren Sonderwünschen entstehen, wenn man sie ihnen rechtzeitig anzeigt und erläutert. Außerdem schätzen es die meisten Kunden überaus, wenn sie immer mal wieder über den Projektstatus informiert werden. Nicht nur, wenn Budget oder Zeitplan gefärdet sind, sondern auch einfach mal so. Oft „bastelt“ man wochenlang an einem Projekt und gegenüber dem Kunden herrscht Funkstille. Das macht einfach keinen guten Eindruck und der Kunde fühlt sich im Stich gelassen. Also ruhig mal eine Statusmeldung oder evtl. eine Vorschau (das können auch Screenshots sein) an den Kunden schicken und in Kontakt bleiben.

Fazit

Wenn Auftraggeber sich möglichst genaue Gedanken im Vorfeld und in der Planung machen, ein ordentliches Briefing verfassen, ein realistisches Budget und eine vernünftige Zeitplanung ansetzen, dann können sie vom Freelancer oder der Agentur Ihrer Wahl auch vernünftige und professionelle Ergebnisse erwarten. Nein, eine professionelle Unternehmenswebsite ist nicht in drei Tagen für 500 Euro zu haben.

Und wenn Auftragnehmer fair und mit offenen Karten spielen, intensiv kommunizieren (Stichwort: Projektmanagement) und evtl. Schwierigkeiten rechtzeitig ansprechen, dann steht einer guten Zusammenarbeit und einem professionellen Ergebnis eigentlich nichts mehr im Wege (außer evtl. einer alten Version des Internet Explorers, aber den redet man dem Kunden bitte sachlich aber schnell aus). 

Ausblick auf wpSEO 4.0

Bis Ende November 2015 erscheint wpSEO 4.0. Die neue Version wird wpSEO um einige komplett neue Funktionen erweitern. Darüber hinaus werden bestehende Funktionen verbessert. Zum ersten Mal wird wpSEO auch optisch verändert.

Die Auslieferung von wpSEO 4.0 beginnt am 25. November 2015 an wenige Beta-Tester. Ab 01. Dezember 2015 steht dann die Version 4 auch als offizielle Version auf der Webseite wpseo.de zum Download zur Verfügung. wpSEO 3 wird ab diesem Zeitpunkt nicht mehr angeboten. Der Support für Benutzer der älteren Versionen bleibt von der Umstellung selbstverständlich unangetastet. Jedoch findet in Version 3 keine Weiterentwicklung mehr statt.

Was ist neu in wpSEO 4.0?

Es wird eine komplett neue Menüführung geben. Während wpSEO bisher nur in WordPress unter „Einstellungen“ einen kleinen Menüpunkt hat und ansonsten komplett durch das Scrollen einer sehr langen Seite bedient wird, kommt mit der neuen Version ein eigenständiger Menüpunkt in dem verschiedene Funktionen ebenfalls via Sub-Menü dargestellt werden. Nutzer werden dadurch künftig eine viel bessere Usability erleben und müssen nicht mehr auf einem OnePager suchen.

Im Bereich „Social“ war wpSEO bisher nahezu gar nicht nutzbar. Version 4 bekommt eine vollständige Unterstützung der Facebook OpenGraph Daten für alle Inhaltsseiten, die eine Webseite basierend auf WordPress haben kann. Weiterhin kann der Nutzer für Facebook auch ein Standard-Bild festlegen, was beim Teilen von Inhalten herangezogen wird, wenn kein Bild im Artikel oder einer Seite gefunden werden konnte. Neben Facebook wird wpSEO 4 auch Twitter Cards vollständig unterstützen. Die Sichtbarkeit und Reichweite von Bloginhalten innerhalb sozialer Netzwerke, bei denen die neue wpSEO-Version im Hintergrund arbeitet, wird sich dadurch weiter erhöhen.

Diverse Bugs, die bereits aus der Vergangenheit im wpSEO Monitor etc. existierten, werden mit der neuen Version ebenso behoben sein. Ab dann zählt wpSEO auch bei Bedarf wieder die korrekte Anzahl an Fans einer Facebook-Seite.

Schlagworte, Kategorien und andere Taxonomien, die WordPress erstellt, werden ab wpSEO 4 über die Standard-Funktionen von wpSEO verfügen. Mit anderen Worten: Jede Taxonomie kann von Title über Description bis hin zu den Robots-Einstellungen komplett bearbeitet werden. Dafür werden die Custom Fields entsprechend eingebunden, wie Nutzer sie bereits unterhalb vom Editor bei Seiten und Beiträgen kennen. Damit sind dann auch Redirects und Canonicals für diese Bereiche kein Problem mehr.

Kompatibilität zu WordPress 4.4 ist sichergestellt.

Updates und Preise

Es wird sich an den bestehenden Preisen weiterhin nichts verändern. Mit wpSEO 4.0 bleiben diese Punkte konstant. Updates sind beim Kauf von wpSEO nach wie vor kostenlos integriert und auch Support zum Plugin wird es wie gewohnt über das Ticketsystem geben.

Schlank und schnell

wpSEO bleibt weiterhin ein schlankes und schnelles WordPress Plugin. Bis auf die Funktionen für Facebook und Twitter wurden keine Neuheiten integriert, sondern nur bestehende Funktionen verbessert und erweitert. Der Wunsch vieler Nutzer ist aber auch eine XML- und HTML-Sitemap sowie diverse andere Features. Nur zu gut würden diese direkt in wpSEO reinpassen. Allerdings kann das Plugin dann auf Dauer nicht mehr schlank gehalten werden, da es immer mehr Funktionen erhalten müsste, die viele Nutzer eventuell gar nicht brauchen.

Wir haben im Team darüber nachgedacht und eine Entscheidung getroffen. Um weiterhin klasse Features liefern zu können, werden wir in Zukunft dann modular auf wpSEO aufbauen. Das bedeutet: Es wird künftig kleine Addons geben, die bei Bedarf zusätzlich installiert werden können, um den Funktionsumfang von wpSEO zu erweitern. Dadurch verändern wir den Grundgedanken von wpSEO nicht, können aber trotzdem flexibel an neuen Features arbeiten, ohne jemanden zur Nutzung bzw. Installation derselben zu zwingen.

Autor: Soeren Eisenschmidt, 18. November 2015 

Rückblick: WordPress und Webdesign Trends in 2015

Bis zum Jahresende ist es zwar noch etwas Zeit, aber hier ist schon mal ein Rückblick auf die wichtigsten Trends in Sachen WordPress und Webdesign.

Als WordPress Webdesigner und -Entwickler hat man dieser Tage eine recht gute Zeit. Die „Browserkriege“ gehören im Wesentlichen der Vergangenheit an und wir haben großartige Technologien zur Verfügung, die eine ziemlich hohe Verbreitung und Akzeptanz genießen.

WordPress hat sich längst zu einem echten Content Managment System (CMS) gemausert und die Webdesign Trends ermöglichen uns wunderschöne Weberlebnisse zu erschaffen, die gleichzeitig den User im Focus haben und nicht bloßer Selbstzweck sind.

Die 2015er Trends in WordPress und Webdesign lassen sich wie folgt zusammenfassen:

  • Responsive Webdesign ist Pflicht und keine Kür mehr
  • Flat Design ist immer noch eine sehr gute  Designentscheidung
  • Nichts geht über die Kombination aus einfach und schnell (in Bezug auf die Siteperformance)
  • Bewegtes Design (Animation) ist wieder voll da und gar nicht schrecklich
  • Print Magazin Standards sind endlich Realität
  • Javascript bleibt der Platzhirsch der Webtechnologien

Die Kollegen von Kriesi.at haben dazu einen ausführlichen Artikel veröffentlicht, auf den ich hier unbedingt verweisen möchte. 

Redesign Herbst 2015 – Oops I did it again

Nach rund zwei Jahren wurde es nun mal wieder Zeit, unsere Website einer Überarbeitung zu unterziehen. Solche Sachen plane ich meistens nicht wirklich lange im voraus. Sowas passiert oft recht spontan. So auch dieses mal.

Am letzten Freitag habe ich also angefangen meine gesammelten Inspirationen zu ordnen und in Bytes und Pixel umzusetzen. Herausgekommen ist dabei natürlich keine vollkommen neue Website, aber ein doch sehr deutliches „Makeover“.

Erneut habe ich Inhalte angeschaut und unötigen Ballast entfernt um die Website weiter zu entschlacken. Dunkle und großformatige Bilder und Flächen in edlem Dunkelgrau bzw. Schwarz dominieren die Seiten. Das Farbschema wurde vollständig umgestellt. Ich habe mich von den knalligen Orange- und Türkistönen verabschiedet und als Akzentfarbe einen Goldton verwendet.

Die reguläre Schriftgröße wurde etwas erhöht und Überschriften fallen sehr viel dünner und dezenter aus, um die Lesbarkeit nochmals zu optimieren.

In den nächsten Tagen erfolgt sicher noch etwas Feintuning hier und da und die Inhalte des Portfolios werden komplett aktualisiert.

Wir hoffen Ihnen gefällt das neue Design. Wir freuen uns auf Ihre Meinung auf Facebook oder Google+ 

ThemeShift Oster-Promotion: 50% auf alle Themekäufe sparen

Der Frühling hat begonnen und Ostern steht vor der Tür. Ausreichende Gründe mal wieder ein paar ThemeShift WordPress Themes zum drastisch reduzierten Preis rauszuhauen.

Vom 30. März bis 12. April gibt es satte 50% auf alle ThemeShift Themes, wenn beim Eimkauf der Promo Code TS-EASTER-2015 verwendet wird.

Alle Details zu der Aktion gibt es auf ThemeShift

Achtung: falsches Update für ältere Themes

WordPress signalisiert irrtümlich Updates und läd falsche Themes herunter.

Von mittlerweile drei Kunden wurde mir mitgeteilt, dass sie in Ihrer WordPress Administration eine Updatemeldung für das Theme „Consultant“ sowie „Agency“ bekommen haben und nach dem Update ein völlig anderes Theme zu sehen bekamen. Nachforschungen haben ergeben, dass es dazu kommen kann, wenn im offiziellen WordPress Themeverzeichnis ein Theme mit gleichem Namen existiert. WordPress scheint nämlich nur nach dem Themenamen zu schauen und keine weiteren Prüfungen anzustellen. Aus meiner Sicht eindeutig ein Fehler, der hier seitens WordPress gemacht wird.

Sollten Sie also eine entsprechende Meldung bekommen, dann bitte nicht updaten. Ältere Themes von uns haben keine Updatebenachrichtigung eingebaut. Sollte eine solche Nachricht also erscheinen, ist es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eine Falschmeldung. Nur die aktuell erhältlichen Themes haben die Updatebenachrichtigung eingebaut.

Bei Unsicherheit kann auch einfach bei unserem Support nachgefragt werden. 

Neue Themes Demo bei ThemeShift

Heute haben wir unsere neue Themes Demosite bei ThemeShift gestartet. Im Gegensatz zur vorherigen Version bringt die neue Demosite eine verbesserte Unterstützung für mobile Theme Demos mit. Alle Themes können jetzt einfach per Klick in einer optimierten Smartphone- oder Tabletansicht getestet werden. Zusätzlich gibt es große Vorschaubilder der einzelnen Themes, um sich einen schnellen Überblick zu verschaffen.

Originalartikel auf ThemeShift lesen. 

FrameShift und BranfordMagazine Theme Update

Heute informieren wir über ein Update unserer FrameShift-basierten Themes (deLaila, deCente, dePosito und deLayed) ebenso wie für BranfordMagazine.

Das Update behebt einige kleine Bugs und bringt minimale Layoutänderungen mit sich.

Kunden, die eine direkte Vorversion installiert haben, erhalten eine automatische Updatebenachrichtigung in ihrem WordPress Dashboard.

Originalartikel auf ThemeShift. 

Theme Updates für deCorum, BranfordMagazine und ClearFocus

Wir freuen uns Updates für gleich drei unserer großartigen WordPress Themes bekannt zu geben. Neben einigen kleineren Codeoptimierungen wurden deCorum, BranfordMagazine and ClearFocus mit einer 1-Klick Updateroutine ausgestattet. Ab sofort besitzen alle ThemeShift Themes diese Updateroutine, die eine Meldung anzeigt, wenn ein Update erhältlich ist. Das Update kann direkt aus der WordPress Administration ausgeführt werden. Eben genau so, wie man es von WordPress selbst oder den meisten Plugins gewöhnt ist.

Alle Infos wie immer direkt auf ThemeShift 

Ein frohes neues Jahr – eine brandneue Website

Zunächst wünschen wir allen hier und überall in der Welt ein gutes neues Jahr. Möge es so friedlich und erfolgreich sein, wie Ihr es euch wünscht.

Diejenigen, die häufiger auf ThemeShift vorbei schauen haben bereits bemerkt, dass wir im Dezember die Website unseres Themeshops komplett überarbeitet und relaunched haben. Über die Jahre gab es natürlich immer wieder Veränderungen und Anpassungen, mal mehr mal weniger umfangreich. Nun wurde es mal wieder Zeit für eine komplett neue Website.

Die Veränderung passte gut mit unserem großen Winter „Hausputz“ zusammen. Dieses Mal wurde nicht von Null begonnen und ein komplett eigenes Theme programmiert. Wir haben uns etwas umgeschaut und dann für das Jupiter Theme entschieden. Das Theme verwendet den Visual Composer Layout Editor und mit der Erweiterung Ultimate Visual Composer Addons bekamen wir eine unglaublich flexible Lösung für unsere neue Website.

Besonderen Wert haben wir dabei auf ein klares, schnörkelloses und fokussiertes Design, eine harmonische Bildsprache und angenehme Akzentfarben, sowie eine relativ große und gut lesbare Typografie gelegt.

Das Ganze war auch in gewisser Weise ein kleines Experiment, da wir testen wollten, wie flexibel nutzbar die Plugins Visual Composer und Visual Composer Addons sind, da wir planen ein Theme zu entwickeln, das diese Tools ebenfalls nutzt.

Wir sind von dem Ergebnis begeistert und hoffen, Ihr seid es auch.

Schaut Euch die neue ThemeShift Website gleich mal an.